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E-Auto zu Hause laden ohne Wallbox: Möglichkeiten und Grenzen in der Schweiz

E-Auto zu Hause laden ohne Wallbox: Möglichkeiten und Grenzen in der Schweiz

KamilyaKamilya

E-Auto zu Hause laden ohne Wallbox: Möglichkeiten und Grenzen in der Schweiz

Viele Schweizer verzichten darauf, sich ein E-Auto zu kaufen, da sie zu Hause keine Möglichkeit haben, das Auto aufzuladen. Das betrifft vor allem Mieter, die gern ein Elektroauto fahren würden – nur selten gehört zur Mietwohnung eine Garage. Aber braucht man überhaupt eine Ladestation zu Hause? Tatsächlich gibt es auch mobile und andere Lösungen, mit denen Sie den Stromer aufladen können. Wir von CARIFY geben Ihnen einen Überblick.

Kurz erklärt: Sie können Ihr Elektroauto in der Schweiz an einer normalen T13-Haushaltssteckdose laden, allerdings nur mit rund 2,3 kW. Das entspricht etwa 10 bis 15 Kilometern Reichweite pro Ladestunde, eine leere 60-kWh-Batterie braucht so über 20 Stunden. Als Dauerlösung taugt die Haushaltssteckdose nicht, weil Schweizer Steckdosen nach SN 441011 nicht für stundenlangen Betrieb bei voller Bemessungsstromstärke gebaut sind. Wer keine Wallbox installieren darf, kommt mit einem mobilen Ladegerät an einer CEE-Steckdose am weitesten: bis zu 11 kW, integrierter Fehlerstrom- und Überhitzungsschutz, und das Gerät fährt mit.

Warum zu Hause laden ohne Wallbox?

Da das Aufladen von Elektroautos immer noch einige Zeit in Anspruch nimmt, ist es für viele E-Auto-Besitzer am bequemsten, wenn sie ihr Fahrzeug über Nacht zu Hause anschliessen können. Sie müssen nicht dabei bleiben oder das Fahrzeug zu einem bestimmten Zeitpunkt von der Ladestation wegfahren. Doch nicht jeder wohnt im eigenen Heim und kann ohne Weiteres eine Ladestation installieren. In Mehrfamilienhäusern lassen sich Wallboxen nur mit Erlaubnis des Vermieters oder der Eigentümergemeinschaft realisieren.

Vorteile für Mieter und Haushalte ohne Wallbox-Installation

Mieter haben nur selten die Möglichkeit, das E-Auto direkt am Haus zu laden. Dafür können sich Stadtbewohner über eine grosse Reichweite bei ihrem Stromer freuen, da die niedrige Geschwindigkeit des Innenstadtverkehrs wenig verbraucht und häufiges Bremsen über die Rekuperation dem Akku wieder Energie zuführt. Manchmal muss natürlich trotzdem nachgeladen werden. Wenn keine öffentliche Ladestation in der Nähe ist, bieten alternative Ladelösungen auch Mietern die Möglichkeit, das Fahrzeug bequem und zeitsparend aufzuladen. Daneben haben Sie auf etlichen Supermarkt-Parkplätzen oder sogar beim Arbeitgeber die Möglichkeit, Ihr Fahrzeug bequem aufzuladen, bisweilen vergünstigt oder sogar kostenlos.

Herausforderungen und technische Einschränkungen

Neben der Ladegeschwindigkeit zählt auch die Belastbarkeit des Stromnetzes zu den Herausforderungen beim Laden ohne Wallbox, und natürlich muss die Stromquelle vom Auto aus erreichbar sein. Öffentliche Ladesäulen können genau dann belegt sein, wenn Sie Ihr Fahrzeug laden müssen, oder der Weg zur nächsten Ladesäule ist weit.

Möglichkeiten für das Laden ohne Wallbox

Zum Glück gibt es neben öffentlichen Ladepunkten verschiedene Alternativen zur fest installierten Wallbox. Einige davon eignen sich jedoch nur als Ausnahme, nicht als Dauerlösung.

In der Schweiz laden Sie nicht an der deutschen Schuko-Steckdose, sondern an einem von drei Anschlüssen. Die T13-Haushaltssteckdose ist auf 10 Ampere Dauerlast ausgelegt und liefert rund 2,3 kW. Die blaue CEE-Steckdose (CEE16, einphasig) schafft rund 3,7 kW und ist mechanisch für Dauerbetrieb konstruiert. Die rote CEE-Steckdose (CEE16, dreiphasig) erlaubt bis zu 11 kW und findet sich in Einstellhallen, Werkstätten, Landwirtschaftsbetrieben und auf Campingplätzen. Von Schuko-Adaptern raten Elektroinstallateure ab: Damit fliessen oft 16 Ampere durch eine Steckdose und eine Steckverbindung, die für diese Dauerlast nicht gebaut wurden.

Wie lange dauert es, ein E-Auto an der Steckdose zu laden?

Die folgenden Richtwerte gehen von einem Verbrauch von 18 kWh pro 100 Kilometer und einer Batterie mit 60 kWh Kapazität aus. Ladeverluste von rund 10 Prozent sind eingerechnet.

AnschlussLadeleistungReichweite pro StundeLadung von 10 auf 80 % (60 kWh)
T13-Haushaltssteckdose, auf 8 A begrenztca. 1,8 kWca. 10 kmca. 26 Stunden
T13-Haushaltssteckdose, 10 Aca. 2,3 kWca. 13 kmca. 20 Stunden
CEE blau, einphasigca. 3,7 kWca. 20 kmca. 12 Stunden
CEE rot, dreiphasig, mit mobilem Ladegerämca. 11 kWca. 60 kmca. 4 Stunden
Öffentliche AC-Ladesäuleca. 22 kWca. 120 kmca. 2 Stunden
Öffentliche DC-Schnellladesäule50 bis 350 kW200 km und mehr20 bis 45 Minuten

Laden über die Haushaltssteckdose

Grundsätzlich können Sie Ihr Fahrzeug über das mitgelieferte Notladekabel an einer Steckdose in Ihrer Wohnung aufladen. Diese Option haben Sie jedoch nicht, wenn die Wohnung in höheren Stockwerken liegt, Sie die Steckdose also mit dem Notladekabel nicht erreichen können.

Haben Sie die Möglichkeit, in oder am Haus auf Starkstrom zuzugreifen, sind weit höhere Ladegeschwindigkeiten möglich. Solche Anschlüsse finden sich übrigens auch auf Campingplätzen. Sie benötigen allerdings einen Starkstrom-Adapter (manche Hersteller liefern sie mit).

Mobile Ladegeräte: Flexibilität und Nutzen

Wer keine Wallbox zu Hause installieren kann oder möchte, hat die Option, auf mobile Ladelösungen zurückzugreifen. Es gibt sie in verschiedenen Preisklassen und für unterschiedliche Ladekapazitäten. Diese mobilen Wallboxen werden von Apps gesteuert, sodass sie den Ladezustand ihres Akkus vom Sofa aus im Blick haben und den Ladevorgang jederzeit abbrechen können. Auch unterwegs können Sie das E-Auto über die mobile Wallbox aufladen. Sie müssen nicht zur nächsten öffentlichen Ladestation fahren und während des Ladevorgangs in der Nähe bleiben. Meist sind diese mobilen Ladelösungen preiswerter als der Kauf einer fest installierten Wallbox mit Installation.

Und die Sicherheit? Mobile Charger haben die Ladetechnologie bereits an Bord. Sie sind zwar nicht ganz billig, dafür können Sie mit Ihnen das E-Auto sowohl an einer normalen als auch an einer Starkstrom-Steckdose laden, ohne negative Folgen fürs Stromnetz oder Ihr Fahrzeug befürchten zu müssen.

Gemeinschaftslösungen in Mehrfamilienhäusern

Die Frage "darf ich als Mieter eine Wallbox installieren" hat in der Schweiz eine klare Antwort, und keine der aktuellen Formulierungen liefert sie als zusammenhängenden Satz.

Als Mieterin oder Mieter haben Sie in der Schweiz keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Ladestation. Sie brauchen die schriftliche Zustimmung der Eigentümerschaft, und diese darf sie ohne Begründung verweigern. In einer Stockwerkeigentümergemeinschaft entscheidet die Versammlung. Eine Ladestation gilt dabei in der Regel als nützliche bauliche Massnahme nach Art. 647d ZGB, für die es die Mehrheit aller Stockwerkeigentümer braucht, die zugleich den grösseren Teil der Wertquoten vertritt. Als notwendige Massnahme nach Art. 647c ZGB, für die eine einfache Mehrheit genügt, wird sie nur anerkannt, wenn die Elektroinstallation ohnehin erneuert werden muss. Genau deshalb ist ein mobiles Ladegerät für Mietverhältnisse oft die schnellere Lösung: Es ist kein Eingriff in die Bausubstanz und braucht keine Zustimmung.

Vor- und Nachteile der Alternativen

Egal, für welche Alternative zur Wallbox Sie sich entscheiden – alles bringt Vor- und Nachteile mit sich:

LadeoptionVorteileNachteile
HaushaltssteckdoseOhne Installation überall verfügbar Notfallladekabel vom Hersteller mitgeliefertNur 2,3 kW Leistung Begrenzte Ladekapazität Lange Ladedauer Nicht empfohlen für neuere E-Automodelle Nur für Notfälle zu empfehlen Nicht in höheren Stockwerken möglich
Starkstrom-SteckdoseIn vielen Häusern und auf Campingplätzen verfügbar Keine Extra-Installation nötig Ladeleistung bis zu 11 kW möglich Kein Überspannungsschutz (Vorsicht bei Gewittern) Bei defektem Neutralleiter kann das Batteriemanagement beim Laden zerstört werden
Mobiles LadegerätFernsteuerung per App Einphasiges und dreiphasiges Laden möglich Mit 11 und 22 kW erhältlich Überhitzungsschutz meist integriert Zu Hause und unterwegs nutzbar Kosten von einigen 100 bis über 1'000 CHF Steckdosen und Stromkreis müssen die Belastung aushalten können
Öffentliche LadesäuleGut ausgebautes Schweizer Ladenetz Hohe Ladegeschwindigkeiten möglich Ungünstige Entfernung zum Wohnort möglich Ladesäule möglicherweise belegt Ständiges Schnellladen verringert die Lebensdauer der Batterie

Gut zu wissen: Je nach Ladeleistung müssen Sie unterschiedliche Stecker verwenden.

  • Bis 22 kW: Typ-2-Stecker (Wechselstrom, AC)

  • 50 kW oder mehr: CCS-Combo-Stecker oder CHAdeMO-Stecker (Gleichstrom, DC)

Kostenvergleich: Haushaltssteckdose vs. mobile Geräte

Wenn Sie Ihr E-Auto an der Haushaltssteckdose laden, fällt der übliche Strompreis je kWh an – nicht anders bei mobilen Wallboxen, die Sie an eine Steckdose anschliessen. Die Ladegeräte selbst verbrauchen allerdings ebenfalls Strom, und Sie müssen die Kosten für das Ladegerät in die Kalkulation einfliessen lassen. Unterm Schnitt ist die mobile Lösung also etwas teurer, dafür profitieren Sie von schneller Ladung, der Fernbedienung und Sicherheitsaspekten, ohne Ihr Stromnetz zu überlasten.

Sicherheitsaspekte und Risiken

Stecker und Steckdosen für den Hausgebrauch sind nach SN 441011 nicht für den Dauerbetrieb mit ihrer vollen Bemessungsstromstärke ausgelegt. Deshalb empfehlen Elektroinstallateure, den Ladestrom am mobilen Ladegerät auf 8 Ampere zu begrenzen, wenn Sie über Nacht an einer T13-Steckdose laden. Die Niederspannungs-Installationsnorm NIN regelt, wie eine Steckdose abgesichert sein muss, und die Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV) schreibt vor, dass fest installierte Ladeanschlüsse nur von einem bewilligten Elektroinstallationsbetrieb montiert werden dürfen.

Zu den schon angesprochenen Sicherheitsaspekten zählt der Überspannungsschutz, der Stromnetz und Fahrzeugbatterie bei Blitz vor Überladung schützt.

Ein weiteres Risiko beim Laden ohne fest installierte Wallbox oder Ladesäule ist die Überlastung des Stromnetzes.

Wichtige Voraussetzungen und rechtliche Aspekte

Das Hantieren mit Strom birgt nicht zu unterschätzende Gefahren. Deswegen sollten Sie nicht einfach Ihr E-Auto an die Steckdose in der Wand anstöpseln. Erfahren Sie, was Sie vorab tun müssen.

Elektrische Infrastruktur im Haus prüfen

Bevor Sie erwägen, Ihr E-Auto zu Hause an der Steckdose zu laden, sollten Sie die Leitungen und Anschlüsse im Haus von einem Elektriker prüfen lassen. Nicht jedes Leitungsnetz kann die Belastungen verkraften. Kabel und Anschlüsse können überhitzen bis hin zur Brandgefahr, besonders in Altbauten mit veraltetem Leitungsnetz. Das gilt auch dann, wenn Sie eine mobile Ladelösung mit integrierter Ladeelektronik verwenden.

Genehmigungen und Vorschriften beachten

Für das gelegentliche Laden an einer bestehenden T13-Steckdose brauchen Sie in der Schweiz keine Bewilligung. Sobald Sie einen Ladeanschluss fest installieren lassen, gelten zwei Regeln. Die Installation gehört in die Hände eines bewilligten Elektroinstallationsbetriebs, und der lokale Netzbetreiber muss die zusätzliche Ladeleistung freigeben. Ab welcher Leistung dieses Anschlussgesuch fällig wird, legt jedes Werk selbst fest, viele verlangen es bereits ab 3,6 kW. Klären Sie das vor der Bestellung der Wallbox mit Ihrem Energieversorger ab.

Nachhaltigkeitsaspekte und Energieeffizienz

Das E-Auto ist deutlich nachhaltiger als Verbrenner, allerdings wirkt sich die Wahl des Strommixes auf die Umweltbilanz aus. Und auch Sie selbst können die Nachhaltigkeit Ihres Autos beeinflussen, zum Beispiel durch einen gemässigten und vorausschauenden Fahrstil.

Optimierung des Stromverbrauchs beim Laden

Beim Laden helfen einige Tricks, den Stromverbrauch und die Kosten zu senken:

  • Niedriglastzeiten nutzen

  • Zu Hause laden

  • Vorgegebene Ladelimits aktivieren

  • Aufs Schnellladen verzichten

  • Batterie vor dem Laden vorheizen/vorkühlen

  • Durch hochwertige Ladekabel und Stecker Ladeverluste verringern

Nutzung erneuerbarer Energien

Wer sein Elektrofahrzeug mit Strom aus erneuerbaren Energien lädt, fährt besonders umweltfreundlich. Ideal ist die Kombination aus E-Auto mit Ladestrom aus heimischer PV-Anlage.

Fazit: So laden Sie Ihr E-Auto zu Hause ohne Wallbox effizient

Mithilfe eines Mobile Chargers können Sie Ihr E-Auto zu Hause oder unterwegs am effizientesten und sichersten laden, auch wenn Sie keine Wallbox oder Ladesäule in der Nähe haben. Die Geräte ermöglichen gute Ladegeschwindigkeiten, ohne das Stromnetz zu überlasten, und sind bequem per App zu steuern.

FAQs

Kann ich mein E-Auto sicher an einer normalen Steckdose laden?

Es ist zwar möglich, das E-Auto an einer normalen Haushaltssteckdose zu laden, doch dauert es deutlich länger als an einer Ladestation. Meist ist das Stromnetz nicht für solche Lasten ausgelegt, und es kann zur Überhitzung kommen. Im absoluten Notfall und um wenigstens etwas Ladung in den Akku zu bekommen, lässt sich aber das vom E-Auto-Hersteller mitgelieferte Notfallkabel in einer normalen Schweizer Steckdose verwenden.

Welche mobilen Ladegeräte eignen sich am besten?

Zu den beliebtesten Schweizer Optionen für mobile Ladegeräte zählen:

  • Juice Booster 2: entwickelt und gebaut von Juice Technology in der Schweiz. Das Metallgehäuse ist auf Baustellenniveau robust, der Fehlerstromschutz ist integriert, und über Wechseladapter laden Sie an T13, CEE blau und CEE rot mit bis zu 22 kW.

  • go-e Charger Gemini flex: die günstigste der drei Optionen und die mit dem grössten Funktionsumfang. WLAN, App-Steuerung, Anbindung an Photovoltaik und Smart-Home-Systeme, ein- und dreiphasig bis 22 kW.

  • NRGkick: der Allrounder mit zwei Steckverbindern und Kabellängen von 5 oder 7,5 Metern, per Bluetooth und App steuerbar. Auf Ladeströme von 6 bis 32 Ampere einstellbar.

Bei der Entscheidung sollten Sie die Fahrzeuganforderungen und Ihre Ladebedürfnisse bedenken.

Benötige ich eine spezielle Genehmigung für das Laden zu Hause?

Nein, fürs heimische Laden ist keine Genehmigung nötig, solange die elektrische Installation von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt wurde.

Wie lange dauert es, ein E-Auto an der Haushaltssteckdose zu laden?

An einer T13-Steckdose mit 2,3 kW laden Sie rund 13 Kilometer Reichweite pro Stunde. Eine Batterie mit 60 kWh von 10 auf 80 Prozent zu bringen dauert damit etwa 20 Stunden. Begrenzen Sie den Ladestrom aus Sicherheitsgründen auf 8 Ampere, verlängert sich die Zeit auf rund 26 Stunden. Für den täglichen Arbeitsweg von 30 bis 40 Kilometern reicht eine Nacht am Kabel trotzdem aus.

Was kostet es, ein E-Auto zu Hause zu laden?

Bei einem Haushaltstarif von 25 bis 35 Rappen pro Kilowattstunde und einem Verbrauch von 18 kWh pro 100 Kilometer zahlen Sie rund 4.50 bis 6.30 Franken pro 100 Kilometer. Eine volle Ladung einer 60-kWh-Batterie kostet zwischen 15 und 21 Franken. An einer öffentlichen Schnellladesäule liegen die Preise pro Kilowattstunde deutlich höher, weshalb sich das Laden zu Hause auch ohne Wallbox rechnet.

Welche Steckdose brauche ich für 11 kW Ladeleistung?

Für 11 kW brauchen Sie einen dreiphasigen Anschluss, in der Schweiz üblicherweise eine rote CEE16-Steckdose. Eine T13-Haushaltssteckdose kann diese Leistung nicht liefern. Ein mobiles Ladegerät wie der Juice Booster 2 oder der NRGkick nutzt die CEE-Steckdose direkt, ohne dass Sie eine Wallbox montieren müssen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Notladekabel und einem mobilen Ladegerät?

Das Notladekabel liegt bei den meisten E-Autos im Kofferraum und lädt fest auf rund 2,3 kW begrenzt an der T13-Steckdose. Ein mobiles Ladegerät enthält die komplette Ladeelektronik mit Fehlerstromschutz und Temperaturüberwachung, lässt den Ladestrom einstellen und lädt über Adapter auch dreiphasig mit bis zu 22 kW. Für den regelmässigen Gebrauch ist das mobile Ladegerät die sichere Variante.

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